Übersäuert?


„…keine Krankheit kann in einem basischen Milieu überleben, nicht einmal Krebs…“


Der Urheber dieses Satzes ist Otto Warburg.

Er erhielt 1931 (!) für seine Forschung über den Zell­stoffwechsel den Medizinnobelpreis.

Bis vor wenigen Jahren wurden seine Forschungs­er­geb­nisse von vielen Schulmedizinern scheinbar ignoriert.


Mittlerweile aber bringen etliche Ärzte, u.a. auch Frau Dr. med. Petra Bracht, Zivilisationskrankheiten, Verdauungsbeschwerden sowie die häufig empfundene Abgeschlagenheit mit einer körperlichen Übersäuerung in Verbindung.


Des Weiteren soll eine „chronisch latenten Übersäuerung“ einen negativen Einfluss auf bestimmte rheumatische Erkrankungen, Gicht und chronischen Schmerzen haben.


Doch woher kommen die Säuren in unseren Körpern?


 Laut Frau Dr. med. Petra Bracht sind es vornehmlich die tierischen Eiweiße (der täglicher Verzehr von Fleisch u. Milchprodukten) sowie die industriell stark veränderten Fertigprodukte im Zusammen­spiel mit einer körperlichen Untätigkeit, die über die Jahre eine maximale

Säurebelastung für unsere Körper mit sich bringen.

 

Rotkohlsuppe - überraschen Sie Ihre Familie mit dieser farbenfrohen und gesunden Suppe!

Papayas und Ananas gehören zu den enzymreichsten Früchten

Leckeres Resteessen                                                               

Qäse auf einem Rohkost-Brot


Gazpacho - sommerliche Paprikaschale mit verschiedenen Einlagen


Es ist bekannt, dass sich selbst kleine Abweichungen des Säure-Basen-Wertes im Blut lebensbedrohlich auswirken können. Deshalb hat unser Körper verschiedene Puffermöglichkeiten zur Verfügung. Z.B. können wir Säuren die in Obst und fermentierten Produkten enthalten sind abatmen.


Wenn unser Stoffwechsel aber schwefel- u. phosphorhaltige Partikel abbauen muss - welche in allen eiweißhaltigen Nahrungsmitteln oder auch als Zusatzstoffe in industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln vorkommen - müssen diese Stoffe von unserem Organismus erst ausscheidefähig gemacht werden.


Dies geschieht unter Heranziehung von Basen. Die dafür benötigten Basen kann unser Körper, unter der Voraussetzung das wir genügend basisch wirkende Mineralstoffe über die Nahrung aufnehmen, selbst herstellen.


Linsenkeimlinge, Wildkräutersauce oder Mandelmayo sind tolle Begleiter für jegliche Art von Salat




Bei einem Mangel an diesen Mineralstoffen - sozusagen als Notfall­mechanismus - verwendet unser Körper z.B. das Calcium aus den Knochen oder aus den Arterienwänden.


Hier sieht Frau Dr. med. Petra Bracht auch die Ursache für die massive Zunahme an Osteoporose Erkrankungen in den westlichen Ländern, da hier ein hoher Fleisch- u. Milchprodukteverzehr üblich ist und zusätzlich viele industriell verarbeitete Produkte konsumiert werden. Eine weitere Folge der stetigen Übersäuerung unseres Körpers ist, dass die Wasserbindefähigkeit von unseren Bindeweben sinkt.


Frisch gepresste Gemüse- und Wildkräuter-Säfte nähren den Körper auf Zellebene ohne eine Belastung für das Verdauungssystem darzustellen:


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Frisch gepresste Gemüsesäfte liefern eine Fülle von Mineralstoffen und Spurenelemente.


In der kalten Jahreszeit sind Suppen und Eintöpfe nicht nur lecker, sondern auch basenreich. Ob nun eine Paprika - Kürbis- oder eine gemischte Gemüsesuppe mit den verschiedenen unerhitzten Einlagen sättigen sie alle und liefern nebenher die durchs Kochen verlorengegangenen Vitalstoffe.


Wir haben also weniger Wasser im Körper und gleichzeitig befinden sich viele Säuren in den Zwischenzell- und Bindegeweben.


Das kann zu einer verminderten Abpufferung der Gelenke führen und den Nährstofftransport sowie den Abtransport der Zellabfallstoffe massiv stören.


Der Weg zu den unterschiedlichsten Krankheiten wird damit geebnet.


Mein Fazit:

Eine vitalstoffreiche und basisch orientierte Ernährung nebst einer ausreichenden Flüssigkeits­zufuhr kombiniert mit etwas sportlicher Betätigung und einer Stressreduktion gibt unseren Körpern die Hilfestellung die sie heute brauchen, um gesund und glücklich alt werden zu können.


Je frischer und unverarbeiteter unsere Lebensmittel sind, desto größer ist die Vitalstoffdichte. Bei einem Verarbeitungsprozess unter 42° Grad, bleiben dann selbst die Enzyme enthalten. 


Mit einem Smoothie lässt sich der Grünanteil in der Ernährung ganz schnell erhöhen und mit den richtigen Kombinationen von Grünblättrigem und Früchten schmecken sie so gut, dass sie zu einer gern gesehenen Frühstücksalternative werden können.


Brennessel-Löwenzahn-Smoothie

Feldsalat-Postelein-Grünkohl-Smoothie

Linden-Löwenzahn-Spitzwegerich-Smoothie


Erdmandeljoghurt mit frisch gepflückten Beeren



Die Angst, auf liebgewonnene Rituale verzichten zu müssen, ist häufig ursächlich dafür alles beim Alten zu belassen.

Dabei gibt es wohlschmeckende Alternativen, die den Stoffwechsel nicht belasten und den 

Körper sowie die Seele befriedigen.


Selbst diese leckeren Kugel bestehen zu 100% aus natürlichen Zutaten: O Zucker, 0 gehärtete Fette usw.

Lupresso with sweet temptation ...

Pfannkuchen aus gekeimtem Buchweizen und Erdmandelmehl mit Wildheidelbeer- o. Schokoladen-Sauce.

Gluten-/kuhmilch-zucker- zusatzstofffrei und wenn gewünscht, auch eifrei